Das sagen unsere Kundinnen und Kunden über uns

Unsere Kundenerfahrungen sprechen für sich: Echtes Feedback zu unseren Beratungsleistungen gibt Ihnen einen authentischen Einblick in das, was gemeinsam möglich ist – sowohl digital als auch persönlich vor Ort.
Lassen Sie sich inspirieren von Erfolgen, die durch Vertrauen, Kompetenz und individuelle Betreuung entstanden sind.

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Kundenstimmen

Weitere Kundenstimmen

Steffen Wahl, Solvent Management and Recovery Plant / Plant Manager, Bayer AG

In den vergangenen 5 Jahren begleitete PRAXISFELD die umfassende kulturelle Entwicklung meiner Funktion auf mehreren Ebenen. Die unterschiedlichen Eben lassen sich sowohl in Hierarchie, als auch in Zielrichtung dimensionieren. Um die jeweiligen Ziele des Auftraggebers zu verfolgen kamen zum Teil gegebene Formate, in anderen Fällen eigens erarbeitete neue Formate zum Einsatz. Die unterschiedlichen Teilnehmerkreise waren nicht selten skeptisch, in wie weit Format und Setting dem Ziel eines kulturellen Changes zuträglich sein würden. In seltenen Fällen wurde vor Beginn der Umsetzung sogar die Notwendigkeit des Changes an sich infrage gestellt. Da es sich jedoch um ein auf einander aufbauendes kaskadierendes System handelt und dieses als Gesamtsystem resoniert, stellte sich der Erfolg unweigerlich ein. Um dies verständlich darzustellen versuche ich eine kurze Beschreibung der Kaskade ‚Bottom-Up‘. Auf der Shopfloor-Ebene bilden delegierte Mitarbeiter unterschiedlicher Charaktere aus den verschiedenen Segmenten der Funktion einen Rat. In diesen werden Herausforderungen und Themen aus der Mannschaft eingebracht und diskutiert. Schwerpunkte, Lösungsvorschläge und Botschaften werden der Leitung zur Bewertung und Umsetzung zur Verfügung gestellt. Die mittlere Ebene bildet das sog. Führungsnetzwerk.

Hier kommen alle Teamleiter zusammen um einen gemeinsamen kulturellen Spirit zur barrierefreien Zusammenarbeit zu finden. Auf der gleichen Ebene findet zusätzlich eine Entwicklung der Schichtmeister statt, da diese Führungsgruppe im Alltag keine überlappenden Arbeitszeiten und somit kaum die Möglichkeit einer Harmonisierung haben. Ziel ist ein harmonisiertes Verständnis von Leadership über die Teams hinweg zu finden und zu leben. Als hierarchisch oberste Stufe findet sich das Betriebsleitungsteam zusammen. Mit der Unterstützung durch Beratung und Moderation von PRAXISFELD werden die Rahmen der übergeordneten Funktionsziele, das gemeinsame Verständnis von Führung und Leadership sowie die grundsätzliche Richtung der kulturellen Entwicklung der Abteilung gesetzt.

Dass die kulturelle Entwicklungskaskade durchgängig von PRAXISFELD begleitet und unterstützt wird stellt sich immer wieder aufs Neue als signifikanter Vorteil dar. Dies zeigt sich in der sich gegenseitig verstärkenden Resonanz der unterschiedlichen Gruppen und Teams. Trotz der durchgängigen Betreuung von PRAXISFELD werden Erkenntnisse, Aussagen und Interna der einzelnen Teams nicht mit einander vermischt. Der kulturelle Change erscheint und wirkt als Gesamtwerk aus einem Guss. PRAXISFELD umspannt die Kaskade und lässt ein Ganzes daraus werden.

PRAXISFELD ist hoch flexibel gegenüber neuen Ideen und Anforderungen. Dies gilt gleichermaßen gegenüber gesetzten Formaten. Die zuvor beschrieben Formate auf unterschiedlichen Ebenen führten zu einem gewaltigen kulturellen Change in der gesamten Funktion. Wo vormals Gleichgültigkeit und Abgrenzung herrschten findet nun Austausch und der gemeinsame Lösungsansatz zur Bewältigung von Aufgaben und Herausforderungen statt. Einzelne und Gruppen gestalten Zukunft und finden somit Genugtuung und Spaß im Arbeitsalltag. Der von PRAXISFELD verfolgte systemische Ansatz ist derjenige, der Nachhaltigkeit sicherstellt. Ich freue mich auf die weiteren, gemeinsamen Vorhaben und Projekte mit PRAXISFELD.

Georg Müller, Head of Africa Department, Kindernothilfe e.V.

Liebe Praxisfelder:innen,

der erste Eindruck ist oft der prägende Eindruck, auch wenn sich später Weiteres ergibt und verändert. Mein erster Eindruck jenseits des Links praxisfeld.de war das Info-Treffen zur systemischen OE-Weiterbildung mit David Agert im Herbst 2017, also vor fünf Jahren. Nur fünf von 30. Immerhin fünf von 30. Vielleicht werden es ja auch noch 30 von 60.

Den ersten Eindruck gab es also in der Wallstraße in Lennep an einem verregneten Abend nach längerer Anreise mit Öffis aus dem Rheinland. Ich kann es sehr kurz machen. Der Aufwand hatte sich definitiv gelohnt: Es sind Profis am Werk mit regionalem Bezug, man wird ernst genommen auch abseits großer Unternehmen und die Chemie stimmt. Also war schnell klar: Den Weg möchte ich mit Praxisfeld gehen. Dennoch leider die Feierlichkeiten zum 25. verpasst – Verbindung muss wachsen und braucht Vertrauen dafür.

Eben das geschah dann mit dem Start der OE-Ausbildung an einem See mit Survival-Training und Seenotängsten. Nach den entsprechenden ersten Modulen wieder an Land war klar: Das ist es, mit ihnen mache ich weiter. Bis hin zur finalen Runde im Sommer 2019 in der Klosterkirche Lennep mit viel Spaß, Freude an den Resultaten auf allen Seiten und jede Menge Neugier allerseits auf all das, was jetzt erst startet. Aber wie jetzt weiter? Ich wechselte zu einer innovativeren Organisation und wagte mich gestärkt durch die Weiterbildung und mit einem Netzwerk im Rücken an das zweite größere OE-Vorhaben. Wenn nicht jetzt, wann dann? Mut und Zuversicht, dass es gut und richtig sein wird, ohne zu wissen was es denn wird - haben geholfen. Nun ja, so einfach war es dann auch nicht. Aber, dass es einfach ist, haben die Praxisfelder ja auch noch nie behauptet.

Nun geht es ans Eingemachte. Alle Module wieder hervor geholt, Literatur noch mal gesichtet, mit Gleichgesinnten geredet. Dennoch: Wir brauchen hier Unterstützung. Natürlich aus Remscheid-Lennep! Überzeugendes Angebot auf hohem Niveau. Gleich in einer eleganten Doppelrolle: a) als externe Beratung in einem in den Morast rangierten Veränderungsvorhaben und zugleich b) als Sparringsparterin für komplexe Führungskonstellationen. Danke dafür!

Zwischenfazit im Sommer 2022 nach fünf Jahren des gemeinsamen Weges: Theoretisch und regional fundiert, praktisch anwendbar und persönlich immer ermutigend. Nach fünf von dreißig kann ich also ohne Einschränkung behaupten: Ja, natürlich empfehle ich Euch gerne weiter und ja, natürlich machen wir gemeinsam weiter - wie organisational und was auch immer. Denn 1. Ihr seid Profis, 2. Ihr seid nah dran und 3. Es macht einfach Spaß mit Euch zu arbeiten - wenn es auch zuweilen anstrengend ist. Aber das liegt wohl bei Musterwechseln und sonstigen organisationalen Veränderungen in der Natur der Sache!

Jutta Herder, Leiterin Personalentwicklung und Leiterin BGM, Dr. Becker Unternehmensgruppe

Praxisfeld denkt sich in interne Unternehmensprozesse ein und bietet passgenaue Lösungen. Die Konzeption des Live-Online-Trainings „Veränderungsprozesse gestalten Projekte erfolgreich umsetzen“ im April 2021 hat Spaß gemacht, weil die unterschiedlichen Sichtweisen der internen und externen Brille gut ineinander fließen konnten.  Die Teilnehmenden urteilten die Umsetzung einheitlich mit gut bis sehr gut. Ein O-Ton: „Ich bin sehr dankbar, dass ich an der Schulung teilnehmen durfte. Ich hatte wenig bis keine Kenntnisse von Changemanagement, daher habe ich sehr viel gelernt, hatte sehr viele Aha-Erlebnisse und freue mich darauf, die Theorie umsetzen zu können.“ Praxisfeld scheut sich nicht, Aufträge abzulehnen, wenn sie nicht in die „Praxisfeld-Organisationsentwicklungs-Denke“ passen. Das wirkt im ersten Moment ablehnend – zeugt bei näherem Hinschauen jedoch von beeindruckender Größe. 

Leonie Stankewitz, damals: Member of the Executive Board, Connox GmbH

PRAXISFELD hat es verstanden, ganz schnell auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren, sodass wir unser Führungkräftetraining ohne Einschränkungen digital durchführen konnten. Auch wenn wir den informellen Austausch in den Kaffeepausen etwas vermisst haben, mussten wir ansonsten auf nichts verzichten und konnten sehr wertvolle Impulse zum Thema `Führen in der agilen Organisation´ mitnehmen. Danke liebes PRAXISFELD-Team für Eure Flexibilität und professionelle Unterstützung!

Harald Klippel, Vorstand, Caritasverband Rhein-Sieg e.V.

Ich sehe neben allgemeinen Gesichtspunkten, die in einer Organisation immer schon bekannt sind und dennoch nie ganz überwunden werden (z.B. Versäulung), zwei wesentliche Aspekte, die wir im Rahmen der vier Termine begleitet von Praxisfeld (noch einmal) in den Blick genommen haben. Dies ist zum einen die enge Verschränkung von Projekt- und Changemanagement, sowie deren Beachtung und deren Management als existentiellen Teil des Führungshandelns. Zum zweiten die Erkenntnis, dass es gewinnbringender ist, ein Projekt – aber eigentlich jede Fragestellung – vom Problem her anzugehen und nicht direkt mit der Lösung „ins Haus“ zu fallen. Wie schwer es ist, das Problem wirklich eindeutig zu konkretisieren (und nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben – Stichwort: Symptom, Containerbegriff), war in diesem Kontext ein wichtiger Lernschritt.

Birgit Dreßler damals: Business Expert für das Filialmanagement der Commerzbank

Was möchte ich rückblickend gern loswerden?
Praxisfeld und vor allem Sie, lieber Herr Agert, waren für mich einer der ersten echten und seriösen Organisationsentwickler, die immer Bodenhaftung hatten. Fast ehrfürchtig sammelte ich damals alles an Worten und Taten auf, was mit Praxisfeld zusammenhing. Sehr gut erinnere ich mich noch an den Zukunfts-Tag damals in Düsseldorf und Holger Schlichting ganz nahbar. Ich fand das Format damals ziemlich gut, weil es so auf Augenhöhe daher kam. Und ich glaube, das ist das, was auch unseren Kontakt immer prägte, obwohl Sie mir gewiss einiges an Erfahrung und Kompetenz voraus hatten, ließen Sie mich das nie spüren. Es war ein gutes partizipatives Miteinander, eben auf Augenhöhe. Ihre stets anschlussfähige Kommunikation, das passgenaue wohltuende Koppeln ans Klientensystem, das war schon immer ganz besonders.

Das mag ich einfach gern, Berater ohne Attitüden, ohne diese oft gezeigte "Grandiosität". Die den einzelnen Kunden/ Klienten und dessen Weiterentwicklung im Fokus haben und nicht die Selbstdarstellung. Wir hatten damals so viele Unternehmensberatungen schon erlebt, die genau das zeigten und dann kam Praxisfeld, das war einfach viel dezenter und aus meiner Sicht damit wirksamer.

Dr. Michael Dörnemann, damals: Leiter des Dezernats Pastoral, Bistum Essen

Mit Praxisfeld verbinde ich die für unser Bistum prägenden Prozesse "Zukunftsbildprojekte" und "Pastorale Dienste im Gespräch". Offenheit, Kreativität, Neu-Denken losgelöst vom Bisherigen Design-Thinking als Methode habe ich durch Praxisfeld kennengelernt. Sie ist hilfreich für meine Arbeit geworden. Bewahrt Euch die Neugierde am Neuen!

Timo Fleßner, Standortleiter Bergkamen, Bayer AG

Geplant waren die zwei Tage mit meinem Leitungsteam unter Moderation von PRAXISFELD ursprünglich offsite. Neben der Bearbeitung unserer strategischen Themen sollte insbesondere mein Nachfolger ein gutes Onboarding erhalten und sein zukünftiges 13-köpfiges Team kennenlernen. Aufgrund der Corona-bedingten Kontaktsperre musste ich kurzfristig nach Alternativen zu einem Präsenz-Workshop suchen. PRAXISFELD organisierte schnell und hochprofessionell einen Online-Workshop, der - wie bei einem Präsenzmeeting - Kleingruppenarbeit, Plenumsdiskussionen, Präsentationen und auch Teambuilding-Elemente enthielt.
Dabei den Spannungsbogen durch abwechslungsreiche Moderationsimpulse zu halten sowie die Technik gut im Griff zu haben, hat hervorragend geklappt. Auch die Visualisierung mit vorbereiteten Templates und Canvas-Modellen war sehr hilfreich. Die zwei Tage sind wirklich sehr gut – weit über meinen Erwartungen – verlaufen, insbesondere aufgrund eurer Top-Unterstützung und Vorbereitung. Ganz herzlichen Dank.

Marlies Hennen-Nöhre und Mira Wählisch, Bistum Essen, Leitung Gründerbüro

Wir waren für einen Studientag im IDP in Münster als Referentinnen eingeplant. Der Workshop war bereits analog geplant, doch dann kam Corona. So mussten wir uns sehr kurzfristig auf ein Online-Format einstellen. Dank PRAXISFELD konnten wir einen sehr guten interaktiven Workshop mit den Teilnehmenden gestalten. Schon in der Umsetzung unseres analogen Konzeptes ins Digitale waren sie immer eine große Hilfe und ohne die technische Unterstützung bei der Durchführung wäre uns ein so gelungener Tag nicht möglich gewesen. Ihr seid die Butter auf dem Brot und ohne euch wäre es nicht so geschmiert gelaufen.