Wenn Innovation zur Haltung wird: Mit Design Thinking die Zukunft gestalten

In keiner Organisation genügt es heute mehr, die Prozesse sporadisch zu optimieren oder die Verantwortung für Innovation allein in die Hände der Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu legen. Der Wandel schreitet schnell voran und zwingt Organisationen, sich kontinuierlich neu zu erfinden. Dies betrifft Produkte und auch Strukturen, Prozesse sowie die Art der Zusammenarbeit. Das zählt sowohl intern als auch mit Ihren Kunden. Um erfolgreich zu sein, müssen Organisationen lernen, neue Perspektiven zu gewinnen. Dabei hilft eine Design Thinking Beratung. Folgende Fragen stehen hier unter anderem im Fokus:

  • Wie integriert man innovative Ideen in die Organisation?
  • Wie entsteht nachhaltige Innovation?
  • Wie können wir agiler werden?

Die Antworten auf diese entscheidenden Fragen können vielfältig sein. Wir beraten und coachen Sie in unserer Design Thinking und Innovations-Beratung und unterstützen Sie bei der Entwicklung von Kundenorientierung und Innovation.

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Design Thinking heißt neue Wege gehen wie eine moderne Straße

Neue Wege entstehen durch kreative Impulse und agile Strukturen

In unserer Design Thinking und Innovations-Beratung bieten wir:

  • Neues Denken durch Trendanalysen: Wir nutzen Ansätze aus dem Zukunfts- und Innovationsmanagement sowie Methoden wie Design Thinking, um kreative Impulse zu setzen.
  • Inklusion neuer Perspektiven: Wir beziehen Stimmen ein, die bisher nicht gehört wurden, sowohl innerhalb Ihres Unternehmens als auch von Ihren Kunden.
  • Agile Steuerungsinstrumente: Wir führen Sie in moderne Ansätze wie Business Agility, Scrum, Kanban und visuelles Management ein.
  • Orientierung an innovativen Organisationsmodellen: Wir helfen Ihnen dabei, Elemente des Lean Startups und evolutionäre Organisationsstrukturen zu implementieren.

Transformation meistern mit einem systemischen Beratungsansatz für Balance

Wir verstehen die Komplexität dieser Transformationen und wissen, dass Organisationen gleichzeitig Stabilität benötigen. Der Schlüssel zur Zukunft liegt in der Fähigkeit, Balance zu finden – zwischen Stabilität und Agilität, zwischen Alt und Neu, zwischen Hierarchie und Selbstbestimmung sowie zwischen Optimierung und Innovation. Dieser Ansatz, bekannt als Ambidextrie, befähigt Organisationen, gleichzeitig effizient und flexibel zu sein. Unser systemischer Beratungsansatz berücksichtigt beide Seiten, um agile Frameworks, innovative Mindsets und Werkzeuge für Ihren Erfolg nutzbar zu machen.

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Innovationen in Unternehmen fördern

Warum steigt die Nachfrage nach Innovation?

Die Nachfrage nach Innovation steigt, weil Unternehmen in einer zunehmend dynamischen Welt mit unsicheren Märkten und verkürzten Produktlebenszyklen konfrontiert sind. Innovationsfähigkeit ist mehr als technische Neuerungen, sondern eine strategischen Überlebensfrage in einer sich rasant verändernden Wirtschaft. Das zeigt Bartosz Karol Czaja in seinem Beitrag, 

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Unsere Coachingangebote im Überblick

  • Kickoff-Workshop: Einführung in die agilen Ansätze Scrum, Kanban, OKR und Design Thinking für Ihr Managementteam, um eine maßgeschneiderte Vorgehensweise zu entwickeln.
  • Design Thinking Sprint: In fünf intensiven Tagen führen wir Ihr Team durch einen kompakten Prozess, der von Kundenbedarfen zu einem entscheidbaren Produkt- oder Dienstleistungsentwurf führt – sowohl online als auch vor Ort.
  • Design Thinking als Praxis-Coaching on-the-job: Über mehrere Wochen gestalten wir den Entwicklungsprozess gemeinsam, wobei Ihre Organisation mehr Verantwortung übernimmt. Wir coachen Sie an kritischen Stellen und erweitern Ihre Innovationskompetenzen und Ihr Know-how bis hin zu einem Minimum Lovable Product (MLP).
  • Agiles Zielmanagement mit OKR: Wir zeigen Ihnen, wie Mitarbeitende in den Prozess einbezogen werden und die Strategie aktiv gelebt wird, um messbare, motivierende und eigenverantwortliche Zielorientierung zu schaffen.

Lassen Sie uns gemeinsam den passenden Weg für Ihre Organisation finden und Ihre Innovationsreise starten. Bei PRAXISFELD fördern wir die Entwicklung von Kundenorientierung und Innovation durch effektives Design Thinking Coaching, um Ihre Organisation zukunftssicher zu machen.

Der Design Thinking Prozess in 6 Schritten

Erste Phase: Verstehen

  • Ein Gefühl und gemeinsames Verständnis für das Thema bekommen.
  • Kontext erfassen, also in die „Breite“ denken und versuchen, mehr zu sehen.
  • Alle Bereiche, in denen das Thema vorkommt, mitdenken.

Zweite Phase: Beobachten

  •  Sich in die Lebenswelt von Nutzern begeben, um sich deren Bedürfnisse zu erschließen.
  •  Empathie statt eigener Interpretationen und Annahmen.

Dritte Phase: Herausforderung definieren

  • Schlüsse aus den Phasen „Verstehen“ und „Beobachten“ ziehen.
  • Sich gemeinsam auf die zentrale Herausforderung festlegen.

Vierte Phase: Ideen finden

  • Mit gezielten Kreativitätstechniken Ideenvielfalt generieren.
  • Die Vielfältigkeit des Teams nutzen, um hochwertige Lösungsansätze zu schaffen.
  • Aus der Vielfalt der Ideen eine Fokussierung vornehmen.

Fünfte Phase: Prototypen entwickeln

  • Ideen werden greifbar, erlebbar und kommunizierbar.
  • Prototypen sind Möglichkeiten, um mit dem Nutzer ins Gespräch zu kommen.
  • Strukturiertes Tun statt endloser Diskussionen.

Sechste Phase: Testen

  • Herausfinden, ob die Ideen bei der Zielgruppe wirklich zünden.
  • User ausprobieren und laut denken lassen.
  • Auf Basis dieser Einsichten das Konzept so lange verfeinern bis die bestmögliche Lösung gefunden ist oder der Ansatz verworfen werden muss.

Diese 6 Schritte können mehrfach durchlaufen werden. Auch korrigierende Rücksprünge von einem Schritt zum vorherigen sind denkbar. Entscheidend ist die Haltung, mit der sie gegangen werden.

In fünf Tagen mit Design Thinking zur Innovation

Sie möchten Design Thinking nutzen, um bereits nächste Woche ein Produkt mit innovativen Features und dem besonderen Plus entwickelt zu haben?

Dazu bieten wir den 5-tägigen Design Thinking Sprint an, um nach einer Woche einen testbaren Prototypen zu erhalten. Die Time-to-market wird radikal verkürzt!

Der Sprint erfolgt in Form von Online-Meetings, bei denen Schritt für Schritt die Prozesse geplant und durchgeführt werden.

Das interdisziplinäre Team muss im Vorfeld zusammengestellt werden. Es umfasst idealerweise vier Personen einschließlich des Product-Owners und wird um PRAXISFELD Design Thinking Coaches ergänzt.

Wir liefern alle notwendigen Tools, durch die das Team geführt wird: Sie konzentrieren sich ausschließlich auf die Erarbeitung der Inhalte, bringen den Input und finden mit unserer Hilfe Nutzer, die die Erarbeitung testen werden.

Sie arbeiten genau mit den Bedingungen, die Sie in Ihrem Unternehmen vorfinden. Wir passen den Prozess Ihrer Infrastruktur, Räumen, zeitlichen Rahmenbedingungen und Team an. Dieses Customizing basiert auf der langjährigen Erfahrung, dass kein Unternehmen wie ein anderes ist und alle individuelle Bedarfe haben.

Die Vorteile des Design Thinking Sprints auf einen Blick:

  • Ortsunabhängig
  • Direkte Anwendung in der Praxis
  • Ein bis vier Teams parallel
  • 2- bis 4-stündige Arbeitseinheiten
  • Radikale Verkürzung der Time-to-market
  • Erfahrung aus über 100 Design Thinking Prozessen
  • Zugang zur PRAXISFELD Online-Akademie

Rückmeldungen aus einem Kundenprojekt (IT & Finanzen, Mittelstand)

„Es war unglaublich erhellend und ein großer Erkenntniszuwachs.“

„Die Methodik ist sehr logisch und strukturiert. Ich bin überrascht wie zielgerichtet es ablief, wir gerieten an keiner Stelle in die Versuchung in lange Diskussionen auszuschweifen.“

„Die Methode hilft in ihrer extremen Effektivität, super schnell zu Ergebnissen zu kommen.“

„Sehr effizient! Jetzt wissen wir, wo wir hinwollen und kennen die wichtigen Entwicklungs-Hotspots, die die Kunden auf dem Herzen haben.“

Sprechen Sie mit unseren Design-Thinking-Expert:innen

Sie interessieren sich für Design Thinking, haben aber noch eine Frage?

  • Holger Schlichting (holger.schlichting [at] praxisfeld.de) und
  • Martin Scholz (martin.scholz [at] praxisfeld.de) 

freuen sich auf Ihre Anfrage – nehmen Sie gern direkt Kontakt mit uns auf.

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FAQ zur Design Thinking Beratung

Was ist die Design-Thinking-Methode?

Design Thinking entwickelt Lösungen vom Nutzen her. Statt Bedürfnisse am Schreibtisch zu vermuten, holen Sie die Menschen an den Tisch, für die die Lösung gedacht ist. Anwendbar ist das auf Services, Produkte, interne Prozesse und Geschäftsmodelle. Der Kern ist das frühe Testen: Annahmen dürfen sich als falsch erweisen, solange es noch nichts kostet.

Welche 5 Phasen des Design Thinking gibt es?

Die Methode wird meist in fünf Phasen beschrieben:

  1. Verstehen – das Problemfeld und den Kontext erschließen
  2. Beobachten – mit Nutzerinnen und Nutzern sprechen und Bedürfnisse erfassen
  3. Sichtweise definieren – die Erkenntnisse zu einer präzisen Fragestellung verdichten
  4. Ideen finden – Lösungsansätze in Menge und Vielfalt erzeugen
  5. Prototyping und Testen – Ideen greifbar machen und am Nutzer prüfen

Manche Darstellungen trennen Prototyping und Testen und kommen so auf sechs oder sieben Schritte. Über die Zahl lässt sich streiten, über das Prinzip nicht: Die Phasen laufen iterativ, und der Rücksprung in eine frühere Phase ist kein Rückschritt.

Was ist ein Design Thinking Workshop?

Ein moderiertes Format, in dem Ihr Team eine konkrete Fragestellung bearbeitet. Je nach Ziel dauert er einen Tag oder mehrere. Am Ende steht ein getesteter Prototyp oder eine belastbare Entscheidungsgrundlage.

Was ist ein Design Sprint und wie unterscheidet er sich vom Workshop?

Ein Design Sprint verdichtet den gesamten Prozess auf drei bis fünf aufeinanderfolgende Tage und endet mit einem Prototyp, der mit echten Nutzenden getestet wurde. Ein Workshop kann breiter angelegt sein und auch der Vermittlung der Methode dienen. Der Sprint dagegen läuft konsequent auf ein Ergebnis zu und verlangt, dass die Beteiligten in dieser Zeit wirklich freigestellt sind.

Was macht ein Design Thinking Coach?

Er sorgt dafür, dass ein Team nicht zu früh auf die erstbeste Lösung springt. Konkret heißt das: die Fragestellung offen halten, solange die Nutzersicht noch dünn ist, das Team durch die unbequeme Phase der Ideenvielfalt führen und dann zügig in den Prototyp gehen. Bei uns gehört die Befähigung dazu. Nach zwei bis drei begleiteten Vorhaben moderieren Ihre Leute selbst.

Für welche Fragestellungen eignet sich Design Thinking?

Immer dann, wenn das Problem unklar ist und die Lösung offen. Typisch sind neue Services, die Verbesserung interner Prozesse, die Entwicklung von Geschäftsmodellen und die Übersetzung von Kundenfeedback in Maßnahmen. Bei einer klar definierten technischen Aufgabe mit bekannter Lösung raten wir ab. Dort ist klassisches Projektmanagement schneller und billiger.

Wie verläuft die Zusammenarbeit mit PRAXISFELD?

Am Anfang steht eine Zielklärung, in der wir Anlass, Fragestellung und Beteiligte bestimmen. Danach gestalten wir das passende Format, vom halbtägigen Impuls über den Workshop bis zum mehrteiligen Prozess. Wir haben über 100 Design-Thinking-Prozesse begleitet. Ihre Ansprechpersonen sind Holger Schlichting und Martin Scholz.

Was kostet ein Design Thinking Workshop?

Der Preis richtet sich nach Anzahl der Teilnehmenden und nach Größe des Unternehmens. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles und unverbindliches Angebot. Dieses richtet sich nach marktüblichen Preisen.

Braucht das Team Vorkenntnisse?

Nein. Die Methode vermitteln wir im Tun. Zwei Dinge sollten Sie allerdings mitbringen: eine echte Fragestellung aus dem eigenen Haus und den Zugang zu Nutzenden für Interviews und Tests. Ohne diesen Zugang bleibt der Prozess eine Trockenübung.

Wie wird Design Thinking im Alltag verankert?

Ein einzelner Workshop erzeugt Begeisterung. Damit daraus dauerhafte Praxis wird, braucht es drei Dinge:

  1. eigene Moderationsfähigkeit im Haus, nicht nur bei uns
  2. ein wiederkehrendes Format mit festem Platz im Kalender
  3. die Bereitschaft der Führung, ein Vorhaben nach einem negativen Test auch wirklich zu stoppen

Der dritte Punkt entscheidet. Wird nach jedem Test trotzdem weitergemacht, hat das Team schnell verstanden, dass die Nutzersicht am Ende nichts ändert.